COTTON MADE IN AFRICA

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Die Bathrobe Challenge von Cotton made in Africa erreichte Millionen Menschen über soziale Netzwerke Über eine Million Kleinbauern in Afrika, 500.000 Tonnen nachhaltiger Baumwolle, 90 Millionen gelabelte Textilien und eine Initiative, die mit Partnern entlang der textilen Wertschöpfungskette vom Feld bis zum Shop zusammenarbeitet – das ist Cotton made in Africa (CmiA), einer der größten Standards für nachhaltige Baumwolle. Mit der nun abgeschlossenen #BathrobeChallenge erreichte die Nachhaltigkeitsinitiative Millionen Menschen über die sozialen Netzwerke und setzte ein Zeichen für die Baumwollbauern in Afrika. Bademantel tragen für den guten Zweck – so das Motto der #BathrobeChallenge von CmiA, die am 30. August mit einer Party in Berlin startete. Die Idee Selfies im Bademantel zu posten und andere herauszufordern das Gleiche zu tun, verbreitete sich bis Anfang Oktober über die sozialen Netzwerke und erreichte an die 5 Millionen Menschen. Darunter waren auch prominente Bademantelträger wie die CmiA-Botschafterinnen Motsi Mabuse und Laura Chaplin, die Band Revolverheld mit Frontmann Johannes Strate, das Model Elena Carrière und Influencer wie Riccardo Simonetti oder Aminata Belli. „Mit jedem Bild, jedem Hashtag und jeder Verlinkung hat die Challenge Menschen in der ganzen Welt erreicht. Für uns ist es sehr wichtig, unserer Arbeit und dem Label Cotton made in Africa mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Mit der #BathrobeChallenge sind wir diesem Ziel ein großes Stück nähergekommen. Wir freuen uns sehr, dass wir so viele Teilnehmer aktivieren konnten, sich für uns einzusetzen“, so Tina Stridde, Geschäftsführerin der Cotton made in Africa Initiative über die #BathrobeChallenge. Auch Partner der Initiative unterstützten tatkräftig – so bspw. die Welthungerhilfe, der WWF, Care, der NABU sowie OTTO, Hiitu und Tchibo. Der Bademantel war dabei nicht nur als Requisite für lustige Selfies gedacht. Er wurde ausgewählt, da er genauso wenig in der Öffentlichkeit sichtbar ist wie die Baumwollbauern. „Seit über zehn Jahren engagiert sich OTTO für Cotton made in Africa und setzt auf die nachhaltig produzierte Baumwolle aus Afrika. Mit der Bathrobe Challenge konnten wir auf positive Art und Weise Aufmerksamkeit für die Menschen schaffen, die den Rohstoff für unsere Kleidung anbauen“, freut sich Anja Dillenburg, Leiterin Corporate Responsibility OTTO. Iris Schöninger, stellvertretende Leiterin Grundsatzabteilung der Welthungerhilfe ergänzt: „Baumwollbauern müssen von ihrer Arbeit auf dem Feld leben können und die Möglichkeit haben ihre Kinder statt aufs Feld in die Schule schicken zu können. Als langjähriger Partner von Cotton made in Africa haben wir uns gerne an der BathrobeChallenge beteiligt, um mehr Menschen auf unsere gemeinsamen Ziele sowie Lösungsansätze, die Cotton made in Africa dafür bietet, hinzuweisen.“ Weitere Infos unter www.bathrobechallenge.com

PHOTOCREDIT: FRANZISKA KRUG (GETTYIMAGES)